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„Der erste Schritt zum Erfolg ist der Schwerste“ (überlieferter Spruch)

Berufschancen Podologie

Der neue teilmedizinische Podologe hat große Zukunftsperspektiven. Durch das Ansteigen der Lebenserwartung wird eine qualifizierte Behandlung von Fußproblemen in Zusammenarbeit von Ärzten mit dem neu geschaffenen Beruf des Podologen immer wichtiger.

Anfragen nach podologischen Mitarbeitern kommen von Ärzten, Krankenhäusern, REHA-Kliniken,  Altenheimen und besonders von diabetisch-orientierten Fußpraxen. Die meisten Arbeitsplätze werden jedoch Praxen von niedergelassenen Podologen sein, die mit einer Kassenzulassung unmittelbar nach Ausbildung und Erteilung der Erlaubnisurkunde zur Führung der Berufsbezeichnung ohne weitere Berufserfahrung arbeiten können (EG-Recht).


Berufschancen Fachfußpflege

Ein gut ausgebildeter Fachfußpfleger wird nach wie vor seine Existenzberechtigung nicht verlieren. Voraussetzung  hierfür sind eine qualifizierte Ausbildung und ständige Fortbildungen durch Besuche von Lehrgängen zu den Themen diabetischer Fuß, Spangentechnik, Orthosen, Fußreflexzonen-Harmonisierung etc. um den gestiegenen Anforderungen des Berufes gerecht zu werden.

Die qualifizierte Ausbildung  sollte eine fundierte, theoretische Grundlage mit dem Verständnis über die Abhängigkeit des Körpers von den Füßen sowie die Arbeit am Fuß mit modernsten Geräten wie Naß- und Trockentechnik, gezielter Fräsereinsatz und das Erkennen der Grenzen des Fachfußpflegers in der Fußpflege beinhalten.

Fachfußpfleger werden in Altenheimen, Kosmetik- und Massagepraxen, Wellness-Instituten, Saunen, in Orthopädie-Schuhmachereien, Physiotherapiepraxen, selbständigen und/oder ambulanten Praxen benötigt.

Sundgauallee 90
79110 Freiburg  
Tel. 07 61 - 50 84 11
Fax 07 61 - 86 08 5